ride!

#6 Free your mind and your legs will follow

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eben raus

Mal eben kurz raus – einfach schön und wieder mit der Erkenntnis, dass ich das öfter machen sollte.

Eigentlich wollte ich Andreas @thinkslowsly in Linswege abfangen und auf einen Kaffee einladen, nach Regenschauer hat er jedoch seine lange Tour von Münster nach Caroliensiel ohne Abstecher vollenden wollen. Schade, aber Du hast mein vollstes Verständnis, Andreas!

http://instagram.com/p/m5i6Qtn4-Z/

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Saison 2014 – der Plan

Der Frühling hat schon durchblicken lassen, dass er nicht mehr lange auf sich warten lässt und damit ist auch bald die Zeit des Rollentrainers vorbei, worüber ich sehr froh bin. Zum einen natürlich, weil es recht langweilig ist und zum anderen weil ich nach 5! Platten innerhalb kürzester Zeit fast den Verstand verloren hätte. Man muss dem Training auf der Rolle aber auch zu Gute halten, dass es das Durchhaltevermögen festigt – es ist eben oft zum großen Teil Kopfsache – und außerdem ist ein sehr gezieltes Training möglich…
In den letzten Wochen hat sich dann nach und nach auch herauskristallisiert an welchen Wettkämpfen/Events ich 2014 teilnehmen möchte. Natürlich alles unter Vorbehalt – wie wir alle wissen, kommt es oft doch etwas anders. So jedenfalls der Plan:


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Motivationsschub

Wenn ich so überlege, was mich in sportlicher Hinsicht motiviert, dann sind es zum einen Erinnerungen an vergangene Momente, wie Rennererlebnisse, der Urlaub, auch neues Material oder Bikeklamotten. Dann die kommende Rennen und Herausforderungen, die darauf warten gemeistert zu werden. Zwischen diesen beiden Polen, der Vergangenheit und der Zukunft, sind es die vielen kleinen, schöne Dinge, die den Spaß am Radsport verstärken und die Motivation fördern und dazu zählt ganz besonders auch die lebendige Netz-Community rund um Twitter, Strava, Facebook & Co, dann und wann sogar via der guten alten Post. *HaraldundMarkuswink*
Manchmal habe ich es schon in die Timeline gepostet: “Ihr seid die besten!” Zum Besipiel ein kurzer Tweet, der dazu führt, dass man doch noch aufs Rad steigt, wenn’s mal wieder schwer fällt. Ein anderes mal ist es das auf das Gesicht gezauberte Lächeln, wenn es nicht gut läuft. Möchte ich nicht mehr missen. Ganz großes Kino, wenn man dann die via web2null-bekannten Leute persönlich treffen kann und dann das Gefühl hat, man würde sich schon ewig kennen.

motivation2014
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Sixdays

Für mich war es das erste mal, dass ich bei einem Bahnradwettbewerb überhaupt vor Ort war. Zwar hatte ich schön öfters mal die verschiedenen Disziplinen via Stream verfolgt, aber live dabei zu sein ist nochmal was ganz anderes. (Im TV gibt es ja noch nicht einmal eine Erwähnung in den Sportsendungen, wenn deutsche Athleten Weltmeister werden, geschweige denn gute Plazierungen holen. Liebe Sportjournalisten und -redakteure, Ihr seid auf einem Auge blind!)


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Singlespeed

Goodbye Aerobar, hello Singlespeed!

Obwohl er eigentlich nichts besonderes ist, hänge ich doch sehr an diesem Rahmenset. 2004 beim Discounter BOC gekauft, markiert es meinen Einstieg in die Rennradklasse und damit war es schonmal eine sehr gute Entscheidung. Damals noch recht unsicher, ob es wohl das richtige für mich wäre, sollte es natürlich preiswert sein. Die Schlichtheit aus Aluminium und den schwarzen Komponenten sprach mich an, das Angebot war verlockend und immerhin war eine 105er-Ausstattung am “Vuelta” verbaut. Typisches AnfängerRR und voll ok – mal abgesehen davon, dass der Rahmen für mich zu klein war. Jedenfalls habe ich auf dem Rad meine ersten Erfahrungen gemacht, mich gefreut, viel Spaß gehabt und auch gelitten und nicht selten geflucht.

Später kam dann aufgrund der unpassenden Geometrie das Cube Peloton in den Fuhrpark und eine Zeit lang wurde “Böckel” dann von Paul gefahren. Ebenso schöne Erinnerungen, u.a. die gemeinsame Teilnahme am Skoda Velothon Berlin, mit ihm als jüngster Teilnehmer. Das war für mich zunächst der Hauptgrund, es nicht zu verkaufen und ich bin bis heute froh darüber, dass ich es nicht getan habe.

Leider hielt die Begeisterung bei Paul nicht so lange an, wie ich es mir gewünscht hätte und das Rad stand nur noch rum. Inzwischen hatte ich richtig Bock auf Einzelzeitfahren und was lag dann näher, als das Cockpit zu modifizieren. Aufgrund der Rahmengröße alles nicht optimal, aber trotzdem konnte ich ganz gute Ergebnisse erzielen und hatte mächtig viel Spaß mit dem Ding. Wiederum meine ersten Erfahrungen im Einzelzeitfahren..

Unbenannt

GA Feierabendrunde 2.Mai
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